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taozentrum Frankfurt am Main

WELCHER TAIJI-STIL?

Wir unterrichten im Taozentrum die lange Form des Yang-Stils mit 88 Bildern.
Diese Form unterteilt sich in drei Teile: den ersten Teil („Erde“), den zweiten („Himmel“) und den dritten Teil („Mensch“).

Der Stammbaum
Im Laufe der Jahrhunderte haben sich verschiedene Varianten des Yang-Stils entwickelt. Unser Stil geht ursprünglich auf Meister Chu King Hung aus London zurück, der die fünfte Generation repräsentiert.
Diese Variante des Yang-Stils wird auch Kranich-Stil genannt (im Unterschied zum Tiger-Stil).
Der Kranich-Stil hat den Vorteil, dass man ihn in jedem Alter erlernen kann, ohne athletisch oder besonders sportlich zu sein.

Mein Taijiquan-Weg
1992 habe ich in Berlin bei  Monika Mewes mit Taijiquan angefangen. Nach meinem Umzug ins Rhein-Main-Gebiet lernte ich dann ab 1993 für sechs Jahre bei Volker Jung in Wiesbaden weiter. Bei ihm absolvierte ich auch die erste Ausbildung als Lehrer für Taijiquan.
1998 bin ich dem Meister „George“ Xu Guo Ming aus San Francisco begegnet, bei dem ich seitdem lerne: Taiji-Prinzipien, Kampf-Anwendungen und Selbstverteidigung, Pushhands, Chen-Stil, Schwert, Säbel, Hsing I und Qigong.
George Xu brachte regelmäßig Kampfkunst-Meister aus seiner Heimatstadt Shanghai mit nach Deutschland: Wei Lun Huang (Yang-Stil, Schwert, Liu He Ba Fa und Tao Yin), Ye Xiao Long (Yang-Stil, Lan Shou, Powerstretching), Wang Hao Da (Wu-Stil, Pushhands, Langlebigkeit-Übungen) und Wang Zhi Xiang (Yang- und Wu-Stil, Akupressur, Qigong).
Doch dem Yang-Stil bin ich über die Jahre treu geblieben und unterrichte ihn kontinuierlich seit 1997.

Kampfkunst oder Gesundheit?
Wir legen den Schwerpunkt in unserem Taijiquan auf die positiven,gesundheitlichen Wirkungen, auf Entspannung und auf eine optimale
Körperstruktur, um den freien Fluss der Lebensenergie Qi zu gewährleisten.
In besonderen Lehrgängen rücken die Kampfkunstaspekte des Taijiquan mehr in den Mittelpunkt.

Taijiquan