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taozentrum Frankfurt am Main

POSITIVE WIRKUNG

„Medizin bei bereits ausgebrochenen Krankheiten zu verabreichen und einen revoltierenden Organismus zu besänftigen, ist vergleichbar mit dem Verhalten von Personen, die anfangen, einen Brunnen zu graben, nachdem sie Durst bekommen haben, oder die anfangen, Waffen zu schmieden, nachdem sie bereits mit dem Kampf begonnen haben. Könnte es dann nicht schon zu spät sein?” (der gelbe Kaiser - ein Klassiker der Traditionellen Chinesischen Medizin, niedergeschrieben ca. 200 v.u.Z.)

Nach Ansicht der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) geht einer Krankheit bzw. Funktionsstörung im menschlichen Körper eine Disharmonie bzw. Störung oder Blockade des Qi-Flusses voraus.

Qigong als präventive Methode der TCM setzt schon im Vorfeld ein: bevor sich im Körper überhaupt erst Disharmonien oder Qi-Blockaden entwickeln. Qigong reguliert den Qi-Fluss in den Meridianen, in den Organen, zwischen den großen Energiespeichern im Körper.

Qigong bewirkt eine Harmonisierung von Yin und Yang sowie eine Regulation von Qi und Blut. Darüber hinaus ist die Einsatzmöglichkeit des Qigong als therapeutische Maßnahme sehr vielfältig: alle Erkrankungen und Funktionsstörungen, bei denen die Heilung bzw. Besserung durch die Regulations- und Anpassungsfähigkeit des eigenen Organismus möglich ist, können mit Qigong erfolgreich unterstützt werden.
Mehr Informationen hier: Klinische Studien