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taozentrum Frankfurt am Main

QIGONG – KLINISCHE STUDIEN

Qi Gong verbessert Lebensqualität bei Frauen unter Bestrahlungstherapie (Chen et al. (2013):
Qigong hilft bei der Verminderung von Depressionen bei Frauen mit Brustkrebs unter Bestrahlungstherapie im Vergleich zu Frauen, welche kein Training während dieser Zeit erhielten. Je größer die Depressionen waren, desto mehr konnte durch das Qigong Training die Depressionen gemildert werden und auch die Lebensqualität gesteigert und die Müdigkeit (Fatigue) verringert werden.
Mehr Lebensqualität 

Psychophysiologische Wirkung von Qigong
Eine Metastudie gelangte bei der Auswertung 26 veröffentlichter klinischer Studien zu dem Ergebnis, dass Qigong eine positive Wirkung auf die Blutwerte hat (Erhöhung der Zahl der Lymphozyten, Senkung des Cholesterinspiegels), auf die Herzfunktion (Erhöhung des Schlagvolumens, frühe transmitrale Spitzenfüllgeschwindigkeit, späte transmitrale Spitzenfüllgeschwindigkeit, Senkung des systolischen und diastolischen Blutdrucks), auf die Lungenfunktion (Erhöhung der exspiratorischen Vitalkapazität und der exspiratorischen Einsekundenkapazität) und auf die Stimmung (Depressionswerte). Die Autoren führen diese Veränderungen auf Stressreduzierung über Nerven-, Endokrin- und Immunsystem zurück. (Psychophysiological outcomes of health qigong for chronic conditions: a systematic review, Psychophysiology, März 2009, 46 (2), 257-69; online Veröffentlichung am 21. Januar 2009)

30 Minuten Qigong genügt, um die Stimmung zu heben:
Eine Studie ist zu dem Ergebnis gelangt, dass sich die Auswirkung von 30-minütigem Qigong-Üben auf die Stimmung nicht von der Wirkung unterschied, die 60-minütiges Üben hatte. (Acute psychological responses to qigong exercise of varying durations, Am J Chin Med, 2008, 36(3), 449-58)

Qigong als unterstützende Maßnahme bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD)
Qigong - Unterstützende Reha-Maßnahme 

Die Deutsche Krebshilfe empfiehlt Qigong als begleitende Therapie: 
Qigong - Krebshilfe

Das Institut für Sportwissenschaft der Uni Mainz, die Abteilung Bewegung- und Trainingswissenschaft mit Professor Schöllhorn erforscht die Wirkungen des Qigong

Das Institut für Gesundheitsforschung und Prävention (IGP) der Hochschule Neubrandenburg erforscht die Möglichkeiten der Stressbewältigung. Dazu untersuchen sie u.a. die Wirkungen von Qigong und Taijiquan:
Qigong - Stressbewältigung 

Bei regelmäßiger Übungspraxis lassen sich positive Auswirkungen u.a. bei diesen Indikationen feststellen:

  • Rücken- und Gelenkschmerzen
  • chronische Atemwegserkrankungen (Asthma, Bronchitis etc.)
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Bluthochdruck
  • Verdauungsprobleme
  • Stoffwechselstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Unterstützung des Immunsystems von Krebspatienten
  • Koordinationsstörungen z. B. nach Unfällen oder Schlaganfällen
  • Depressionen, Schlafstörungen, Unruhe